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Amalgam

Freitag, 12. September 2008 | Autor: admin

Die Verantwortung unseren Kindern, uns selbst, ja der ganzen Erde gegenüber verbietet es, gedankenlos mit unserer Gesundheit und unserer Umwelt umzugehen.

Fakten

  • In Zahnarztpraxen müssen seit vielen Jahren sündhaft teure Amalgamabschneider betrieben werden, die verhindern, dass quecksilberhaltiges Amalgam, das aus Ihrem Mund entfernt wird, ins Abwasser (!) gelangt. Amalgam darf weiterhin in Ihrem Mund als Füllung eingebracht werden.
  • Das Bundesgesundheitsamt verbietet u.a. die Anwendung von Amalgam bei Kindern und Frauen im gebärfähigen Alter. Zeugungsfähige Männer und alte Menschen dürfen weiterhin mit Amalgam versorgt werden.
  • Es gibt hunderte von seriösen , wissenschaftlichen Nachweisen, dass Quecksilber – und Amalgam besteht zu 50% aus diesem ! – eindeutig schon in geringen Mengen für den menschlichen Organismus toxisch (=giftig) ist, v.a. für Immunsystem, Nervensystem und Nieren. Damit ist auch bei schleichend-langsamer (chronischer) Belastung des Körpers die Wahrscheinlichkeit für andere Krankheiten eindeutig erhöht.

Weltweit sind jedoch weniger als 200 auf Quecksilber allergische Patienten bekannt! (Anm.: “Allergie” ist nicht zu verwechseln mit “Vergiftung” oder “Belastung”.) Die Krankenkassen bezuschussen Amalgamentfernung nur bei nachgewiesener Allergie (!).

  • Der größte Amalgamhersteller Deutschlands, die Degussa AG, hat sich aus dem Amalgamgeschäft zurückgezogen. Wir wissen nicht, ob er das aus Angst vor einer eventuellen Flut von Schadenersatz-Prozessen getan hat.
  • Wir verwenden unserer ärztlichen Verantwortung entsprechend schon seit vielen Jahren kein Amalgam mehr in unserer Praxis.

Amalgam – Entfernung und Entgiftung

Wenn Sie Amalgamfüllungen im Mund haben, bedeutet das für Sie eine ständige chronische Belastung mit Quecksilber durch Kauabrieb und Quecksilberdampfe.
Sie nehmen dadurch zwar nur sehr geringe Mengen auf, aber aus ca. einem hunderttausendstel Gramm täglich werden nach mehreren 365 Tagen schnell ein hunderstel und nach 30 Jahren leicht 0,1 Gramm (!).
Ihr Körper kann Quecksilber ohne Hilfe kaum selbst ausscheiden.
Quecksilber bindet sich schnell und dauerhaft in verschiedene Körpereiweiße (v.a. an lebenswichtige Enzyme) und inaktiviert deren Funktion für Ihren Organismus.

Moderne Amalgamsanierung bedeutet:

  1. Professionelle Entfernung unter Beachtung aller möglichen Sicherheitsvorkehrungen (beim “Ausbohren” entstehen große Mengen an Quecksilberdämpfen).
  2. Versorgung mit biokompatiblen und langlebigen Materialien und
  3. schnelle und schonende Ausleitung und Entgiftung, eventuelle unter internistischer Kontrolle

Entfernung Ihrer Amalgamfüllungen

Wir ziehen alle technisch sinnvollen und möglichen Register, um die Quecksilberbelastung hierbei für Sie und uns zu minimieren:

  1. Absaugung der kontaminierten Luft aus dem Behandlungsraum
  2. Hochleistungsabsaugung des Amalgams aus Ihrem Mund
  3. Schnellste Entfernung mit Spezialturbinen (5-30 sec. pro Füllung!)
  4. Vorrichtungen, die ein Verschlucken von Amalgamresten verhindern
  5. Sofortige Bindung von Quecksilberspuren an der Mundschleimhaut

Entgiftung Ihres Körpers nach Amalgamentfernung

Leider herrscht viel Verunsicherung zu diesem Thema in der Bevölkerung, nicht zuletzt durch selbsternannte “Spezialisten”, die dies ausnutzen und oft wenig nachvollziehbare “Therapien” anbieten.

Wir beschränken uns auf wissenschaftlich fundierte Tatsachen. Somit gibt es momentan v.a.
zwei uns sinnvoll erscheinende Methoden der Quecksilber-Reduzierung (eine vollständige Entfernung ist nicht möglich!!!) in Ihrem Organismus. Voraussetzung einer Entgiftung ist selbstverständlich eine vorangegangene, vollständige Entfernung allen Amalgams aus Ihren Zähnen.

  • SELEN und bestimmte Vitamine werden über einen längeren Zeitraum eingenommen und reduzieren so die Quecksilbermenge im Körper. Diese sanfte Entgiftung dauert relativ lange und hat praktisch keine Nebenwirkungen.
  • DMPS, ein starkes Medikament, das auch bei schwersten Vergiftungen eingesetzt wird, kann intravenös oder in Kapselform mehrere Tage lang verabreicht werden. Hierbei wird ständig die Quecksilberausscheidung im Urin kontrolliert, damit die notwendige DMPS-Menge exakt gesteuert werden kann. Diese rapide Entgiftung fuhren wir in Zusammenarbeit mit einem Internisten durch.

Selbstverständlich steht es Ihnen frei darauf zu verzichten oder in Eigenregie andere Methoden anzuwenden.

Vorbeugung geht vor Behandlung.

“Da wir Vorbeugung bei uns GROSS schreiben, haben wir für alle von uns empfohlenen Produkte Beispiele zum anschauen und anfassen vorrätig!”

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Thema: Amalgam | Ein Kommentar

Mundgeruch / Halitosis

Freitag, 12. September 2008 | Autor: admin

Mundgeruch oder Halitosis Mundgeruch oder Halitosis betrifft in Europa jeden Vierten.

Während in den USA in fast jeder Stadt eine
„Breath-Clinic“ (Atemklinik) zu finden ist, wird das Problem hier bei uns eher totgeschwiegen.
Dabei ist Mundgeruch ein relativ leicht zu lösendes Problem.

Die Ursache für den schlechten Atem liegt zumeist in den Bakterien der Mundhöhle, die Nahrungsreste zu flüchtigen Schwefelverbindungen abbauen.
Diese Bakterien können sich in Nischen, wie beispielsweise defekten Füllungsrändern oder Zahnfleischtaschen usw. festsetzen.
Bei einer unbehandelten Parodontose beispielsweise bieten diese vergrößerten Taschen umso mehr Platz.

Auch der hintere Anteil des Zungenrückens ist ein beliebter „Tummelplatz“ für diese Bakterien.

In ganz wenigen Fällen befinden sich die Bakterien nicht in der Mundhöhle, sondern sitzen tiefer, z.B. im Magen oder der Lunge. Dies muss vom Zahnarzt natürlich zunächst ausgeschlossen werden.

Wie erkenne ich aber, ob ich tatsächlich Mundgeruch habe?

Da Mundgeruch oft sehr subjektiv wahrgenommen wird, ist der beste und zugleich einfachste Test die Befragung einer Vertrauensperson oder des Zahnarztes.

Eine weitere einfache Methode ist es, den Handrücken abzulecken und nach 10 bis 20 Sekunden daran zu riechen.
Es besteht weiterhin auch die etwas aufwändigere Möglichkeit einen Test zuhause durchzuführen. Bei diesem CITmedTM – Test (Apotheke, Internet) wird ein Zungenabstrich vorgenommen und die zeitliche Farbveränderung in einem spez. Nährmedium gemessen.
Auch ein Halitosemessgerät für den Hausgebrauch befindet sich auf dem Markt.

Sollte sich der Verdacht des Mundgeruchs bestätigt haben, besteht die medizinische Therapie prinzipiell in der Elimination der Mundgeruch verursachenden Bakterien.

Dies kann je nach Situation durch eine

  • professionelle Zahnreinigung
  • eine Parodontosebehandlung
  • Austausch defekter Füllungen
  • bestimmte Spülungen
  • spezielle Mundhygieneunterweisungen

usw. geschehen.

Schauen Sie bei uns vorbei, wir finden für jeden die richtige Lösung.

Und noch ein kleiner Tipp zum Abschluss:
Da eine perfekte Mundhygiene eine sehr wichtige Rolle für einen guten Atem spielt, ist es immer sinnvoll, eine elektrische, oder noch besser eine Ultraschall-Zahnbürste zu benutzen.
Diese Zahnbürsten entfernen nachweislich mehr Bakterien als eine normale Handzahnbürste und beugen somit dem Mundgeruch (nebenbei ebenso Karies und Parodontose) wirksam vor.

Ihr freundliches Zauberzahn-Team

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Thema: Mundgeruch | 3 Kommentare

Parodontose

Donnerstag, 11. September 2008 | Autor: admin

Zahnfleisch- und Knochenrückgang durch Entzündung

Parodontose bzw. Parodontitis ist eine der weit verbreitesten Infektionskrankheiten. In Deutschland hat der Großteil der über 50-Jährigen diese Krankheit.


Anfangs macht sich dies oftmals durch Zahnfleischbluten oder Zahnfleischrückgang bemerkbar. Unbehandelt kann eine Parodontitis über einen längeren Zeitraum zu Zahnlockerung bzw. Zahnverlust führen. Auch die Wirkung auf den gesamten Körper durch die Entzündungsbakterien darf nicht unterschätzt werden.

Ob bei Ihnen tatsächlich Gefahr für Parodontitis besteht, wird beim Zahnarztbesuch routinemäßig überprüft.
Durch eine spezielle, zweijährige Fortbildung auf dem Gebiet der Parodontose werden die Zahnärzte in unserer Praxis eine eventuelle Parodontose und die nötigen Behandlungsschritte sicher erkennen.

Auf dieser Seite erhalten Sie einige Informationen zum besseren Verständnis dieser Krankheit gegeben.

  1. Allgemein
  2. Ursachen
  3. Therapiemöglichkeiten
  4. Eigene Mitarbeit
  5. Therapieverlauf in unserer Praxis
  6. Kosten

1. Allgemein
Prophylaxe - Parodontose Auf der linken Seite des Zahnes ist ein gesunder Zahnhalteapparat (Parodont) zu erkennen, auf der rechten Seite hat sich der Knochen durch eine von Parodontosebakterien ausgelöste Entzündung zersetzt.

Dies führt zum einen dazu, dass der Zahn seinen Halt im Knochen verliert, zum anderen schädigt die Entzündung den gesamten Organismus.

2. Ursachen der Erkrankung

Die Parodontitis wird durch spezielle Bakterien in Ihrer Mundhöhle hervorgerufen, die sich in einer Zahnfleischtasche festsetzen.
Sie verursachen eine Entzündung, die den Zahnhalteapparat und danach den umgebenden Knochen, also das „Fundament“ Ihrer Zähne, zersetzen. Zahnlockerungen sind die Folge.
Der Knochen kann in der Regel nicht mehr aufgebaut werden, jedoch kann der weitere Knochenabbau durch eine Therapie aufgehalten werden.

3. Welche Therapie ist möglich?

Die Entzündung muss aus der Zahnfleischtasche entfernt werden.
Dazu müssen Beläge, Bakterien und entzündetes Gewebe entfernt werden.
Normalerweise geschieht dies unter lokaler Betäubung mittels eines modernen Ultraschallgerätes, das in die Zahnfleischtasche eingeführt wird und diese schmerzfrei reinigt.
Die Reinigung wird zusätzlich durch eine antibakterielle Spülung unterstützt.
Falls notwendig, werden die Taschen außerdem noch mit einem Laser von verbleibenden Keimen befreit.

Nach erfolgreicher Therapie ist die Entzündung dann aus der Zahnfleischtasche entfernt. Um dieses Ergebnis stabil zu halten, müssen Sie Ausdauer aufbringen und alle 3 bis 6 Monate zur Kontrolle und Reinigung in die Praxis kommen.

4. Was können Sie zur erfolgreichen Therapie beisteuern?

Neben den ärztlichen Maßnahmen ist Ihre Mitarbeit von großer Bedeutung.

Eine äußerst gründliche Mundhygiene ist Voraussetzung für den Erfolg jeder parodontalen Therapie.
Das beinhaltet den täglichen Gebrauch von Zahnseide und Interdentalbürstchen zur Säuberung der Zahnzwischenräume sowie das gründliche Reinigen des Überganges Zahn – Zahnfleisch möglichst mit einer Ultraschallzahnbürste.
Wenden Sie sich bitte an uns bei Fragen und Probleme mit der richtigen Zahnputztechnik. Wir helfen Ihnen gerne.

Auch Zigaretten sind schädlich für den Zahnhalteapparat. Reduzieren Sie das Rauchen drastisch – oder hören Sie am Besten gleich ganz auf.

Das regelmäßig wiederkehrende Reinigen der Zahnwurzeln mittels Ultraschall ist ebenfalls eine unbedingte Voraussetzung für den langfristigen Erfolg der Therapie. Dies sollte alle 3 bis 6 Monate wiederholt werden.

Falls Sie Diabetiker/in sind oder andere chronische systemische Erkrankungen haben, teilen Sie uns dies bitte mit.
Eine gut eingestellte Diabetes erhöht den Heilungserfolg beträchtlich.

5. Ablauf der Therapie

  1. Bei einer professionellen Zahnreinigung wird die Tiefe der Zahnfleischtaschen ausgemessen sowie Zahnlockerungen und andere parodontal wichtige Parameter erfasst. Diese Daten werden an Ihre Krankenkasse geschickt und nach zwei bis drei Wochen wieder zurückgesendet.
  2. Die erste Hälfte des Ober- und Unterkiefers wird behandelt: Unter örtlicher Betäubung werden die Auflagerungen auf den Zahnwurzeln mittels Ultraschall und Handinstrumenten entfernt. Die Zahnfleischtaschen werden, falls nötig zusätzlich mit einem Laser behandelt. Außerdem wird dieser Behandlungsschritt noch mit einer antibakteriellen Mundspülung für Zuhause unterstützt.
  3. Möglichst am darauf folgenden Tag wird die zweite Hälfte des Ober- und Unterkiefers in gleicher Form behandelt.

In den meisten Fällen ist damit die initiale Therapie (Erstbehandlung) abgeschlossen, es folgt in festzulegenden, regelmäßigen Abständen die Kontrolluntersuchung.

Sollte ein parodontalchirurgischer Eingriff notwendig sein, erfolgt dieser ca. 6 Wochen nach Ende der Initialtherapie.

6. Kosten

Die Kosten für die Erstbehandlung übernimmt Ihre Krankenkasse, ausgenommen der Kosten für die professionelle Zahnreinigung (ca. 60 €).

Die spätere Nachfolge-Behandlung kostet Sie je nach Aufwand ca. 70 €.

Eine evtl. notwendige Laser-Therapie wird auch nicht von der Krankenkasse übernommen, hier müssen Sie mit ca. 30 € pro Zahn rechnen.

In manchen Fällen ist ein parodontalchirurgischer Eingriff notwendig, der sich zwischen 90 € und 300 € bewegt.

Privatkassen erstatten in der Regel großzügiger.

Ihr zahnärztliches Team
Dr. Weh, Dr. Gaß, Dr. Uleer

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PROPHYLAXE

Donnerstag, 11. September 2008 | Autor: admin

Prophylaxe wird Gross geschrieben … wird bei uns GROSS GESCHRIEBEN!

Durch aktive Selbstvorsorge kann das Risiko der Entstehung von Zahn- und Zahnfleischschäden deutlich verringert werden.

Sind die Zähne einmal zerstört, können sie nur noch repariert oder ersetzt werden, die dafür verwendeten künstlichen Materialien, so gut sie auch inzwischen sind, können niemals ein gleichwertiger Ersatz für den zerstörten Zahn sein.

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Die beiden größten Feinde der Mundgesundheit sind Parodontitis und Karies.
Beide werden durch Bakterien verursacht, die sich natürlicherweise in unserer Mundhöhle befinden.

Die kariesverursachenden Bakterien verwerten zuckerhaltige Lebensmittel und produzieren daraus Säure.
Diese Säure greift den Zahnschmelz an. Als Folge häufiger und lang andauernder Säureattacken entsteht Karies, das Loch im Zahn.

Andere Bakterien, die sich auf den Zähnen wohl fühlen (= Zahnbelag, Plaque) fördern, ebenso wie Zahnstein, die Entstehung einer Parodontitis.
Das Zahnfleisch wird durch die Beläge gereizt und reagiert in Form einer Entzündung, die sich ausbreiten kann und zu den Symptomen Zahnfleischbluten, Rückgang des Zahnfleisches, Lockerung der Zähne bis hin zu Zahnverlust führen kann.

Schon durch einfache Prophylaxemaßnahmen können sie das Risiko für Karies und Parodontitis verrringern. Dazu zählen:

  • zahngesunde, zuckerarme Ernährung
  • Nichtrauchen
  • regelmäßiges Zähneputzen und natürlich
  • die regelmäßige zahnärztliche Kontrolle

Zur Optimierung ihrer Mundhygiene und Minimierung ihres Karies- bzw. Parodontitisrisikos bieten wir ihnen gerne folgende zahnärztliche Prophylaxemaßnahmen an:

  • Zahnsteinentfernung mit Ultraschall 15.- Euro
  • Intensivreinigung mit speziellen Bürstchen oder Airflow 40.- Euro
  • Versiegelung aller Zähne mit Schutzlack (Fluorid) 20.- Euro
  • Umfangreiche Prophylaxesitzung (div. Maßnahmen) 75.- Euro
  • und weitere schützende Verfahren

Ihr innovatives Team

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Eigenes Dentallabor

Donnerstag, 11. September 2008 | Autor: admin

Nur ca. ein Drittel aller zahnärztlichen Praxen führen ein eigenes Dentallabor.

Für Sie als Patient hat unser kleines Labor mit über 30 Jahren Berufserfahrung der Techniker aber entscheidende Vorteile:

  • kurze Wege – in unserer Praxis – , dadurch geringe Wartezeiten auch bei unangemeldeten Reparaturen an Zahnersatz.
  • Durch hervorragende, eingespielte Zusammenarbeit und Kommunikation hoher Qualitätsstandard.
  • Durch die verminderte Umsatzsteuer von nur 7% deutlich geringere Laborkosten (12%).

Allerdings reicht die Kapazität im Eigenlabor nicht aus, um alle anstehenden Zahnersatzarbeiten herzustellen.
Dafür kooperieren wir seit über 10 Jahren mit zwei renommierten Dentallabors in Würzburg und auf Wunsch auch mit einem in China für günstigsten Zahnersatz.

Seit einem halben Jahr stellen wir neben Goldkronen und –inlays, Keramikverblend- kronen und Kiefergelenkschienen auch Zirkonoxid-Kronen neuester Generation (Vollkeramik) her.
Natürlich können wir fast jede Art von Reparatur an Ihrem Zahnersatz schnell und professionell erledigen.


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moderne Geräte

Donnerstag, 11. September 2008 | Autor: admin

Modernste Geräte, Methoden und gute Organisation sorgen für eine schnelle und optimale Behandlung.

Digitale Computertomografie Würzburg

  • Digitale Computertomografie ersetzt das herkömmliche Röntgen
    und schont Sie (geringe Strahlung) und die Umwelt (keine Chemie)
  • Hard- und Soft- L.A.S.E.R
  • Ozon-Gasentladung
  • Kryo-Therapie
  • Titan-Schnelläufer-Turbinen
  • Hochfrequenz-Chirurgie
  • maschinelle Titan-Wurzelbehandlungen
  • Akupunktur
  • Hypnose
  • Heilschlaf
  • Video während der Behandlung
  • Laser-Projektionen

Vorteil der Laseranwendung gegenüber der herkömmlichen Gerätetechnik

  • Laser sind sanft in der Anwendung
  • geräuschlos (!)
  • Ideal für Kinder (“Zauberlicht”)
  • kostengünstig (30 Euro pro Anwendung)
  • schnell und effektiv
  • Große Erfolge in der Anwendung bei Parodontose und Wurzelbehandlungen
  • Plastische Chirurgie (kleine Korrekturen)

 

Strahlungsarme ComputerTomografie und exakte Computeranalyse erleichtert uns die Diagnose und erspart Ihnen unnötig hohe Röntgenstrahlung bei kürzesten Wartezeiten und maximaler Umweltverträglichkeit durch Verzicht auf Chemie.

Wir wollen, dass Sie sagen können:
…. er hat gar nicht gebohrt.

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Behandlungsräume

Donnerstag, 11. September 2008 | Autor: admin

In den Behandlungszimmern mit modernster Technik können Sie während der Behandlung Musik hören, Fernsehen an der Decke schauen oder psychedelische Muster beobachten, die ein Showprojektor erzeugt.

Behandlungsräume - Zahnarzt Würzburg Behandlungsräume - Zahnarzt Würzburg Behandlungsräume - Zahnarzt Würzburg

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Der Empfang

Donnerstag, 11. September 2008 | Autor: admin

Organisation und Übersichtlichkeit zeichnen den Empfang der Praxis des zahnärztlichen Serviceteam Würzburg aus.

Der Empfang beim Zahnarzt in Würzburg Der Empfang beim Zahnarzt in Würzburg Der Empfang beim Zahnarzt in Würzburg

Der Empfang beim Zahnarzt in Würzburg
Harmonie aus Bildern, Licht und Informationen geben der Praxis eine besondere Note.

Bei manchmal unvermeidbaren Wartezeiten
(z.B. bei Zahnersatzreparaturen o.ä.)
erhalten Sie von uns einen SCALL-Funkrufempfänger, damit Sie die gewonnene Zeit im Herzen Würzburgs nutzen können.

Alles auf einen Blick.
Viele Informationen liegen für unsere Patienten aus.

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Das Team

Donnerstag, 11. September 2008 | Autor: admin

Natürlich gibt es in einer relativ großen Praxis hin und wieder personelle Veränderungen, v.a. bei den Auszubildenen, so daß die folgende Auflistung lediglich den aktuellen Stand wiedergeben kann. Immer wieder wird und wurde unser Stammteam von Zahnärztinnen und Zahnärzten unterstützt.

Wir stehen momentan zu Ihrer Verfügung

Heike Schreier Sandra Born Simone Öhrlein

Heike Schreier             Sandra Born              Simone Öhrlein
Labortechnikerin         Hauptsekretärin        Rezeptionssekretärin

Claudia Benz Nicole Handkowski Jeanette Riedmann

Claudia Benz              Nicole Handkowski      Jeanette Riedmann
Prophylaxeassistent   Assistentin                 Assistentin

Sandra Kopp Jennifer Weberbauer Katharina Albert

Sandra Kopp              Jennifer Weberbauer   Katharina Albert
Prophylaxeassistent   Assistentin                  Assistentin

Im Team des zahnärztlichen Serviceteam arbeiten noch:
Daniela Weh, Design

Silvia Weh, Einkauf

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Dr. med. dent. Barbara Uleer

Mittwoch, 10. September 2008 | Autor: admin

Dr. med. dent. Barbara Uleer 1994 – 1999
Studium der Zahnheilkunde

1999
Staatsexamen

2000 – 2005
Assistenzzeit in einer allgemeinzahnärztlichen Praxis in Hammelburg

seit 2005
Zahnärztin im Zahnärztlichen Servicezentrum Dr. M. Weh und Kollegen

Fortbildungen

  • Kinderzahnheilkunde
  • Parodontologie
  • Chirurgie
  • ästhetischer Zahnheilkunde

besondere Erfahrungen
Betreuung zahlreicher Schulklassen und Kindergartengruppen zu den Themen Kariesprophylaxe und -therapie

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