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ZA Ivonne Wegner

Sonntag, 3. April 2011 | Autor:

2000 – 2005
Studium der Zahnmedizin an der
Julius-Maximilian-Universität in Würzburg

2005
Staatsexamen und Approbation

2005 – 2010
Assistenzzeit in mehreren allgemeinzahnärztlichen
und gutachterlich tätigen Zahnarztpraxen

seit 2011
Angestellte Zahnärztin im zahnärztlichen Serviceteam Dr. Weh & Kollegen

Fortbildungen:

  • Halitosis
  • Implantologie

Interessenschwerpunkte:

  • Ästhetisch-konservierende Zahnheilkunde
  • Chirurgie
  • Prothetik

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Zauberzahn auf Twitter und Facebook

Freitag, 25. März 2011 | Autor:

Zauberzahn ist bemüht, Patienten und interessierte Besucher laufend mit aktuellen News rund um die Praxis zu informieren.

Thema: Gesundheit - allgemein | Beitrag kommentieren

Amalgam

Sonntag, 28. November 2010 | Autor:

Die Verantwortung unseren Kindern, uns selbst, ja der ganzen Erde gegenüber verbietet es, gedankenlos mit unserer Gesundheit und unserer Umwelt umzugehen.

Fakten

  • In Zahnarztpraxen müssen seit vielen Jahren sündhaft teure Amalgamabschneider betrieben werden, die verhindern, dass quecksilberhaltiges Amalgam, das aus Ihrem Mund entfernt wird, ins Abwasser (!) gelangt. Amalgam darf weiterhin in Ihrem Mund als Füllung eingebracht werden.
  • Das Bundesgesundheitsamt verbietet u.a. die Anwendung von Amalgam bei Kindern und Frauen im gebärfähigen Alter. Zeugungsfähige Männer und alte Menschen dürfen weiterhin mit Amalgam versorgt werden.
  • Es gibt hunderte von seriösen , wissenschaftlichen Nachweisen, dass Quecksilber – und Amalgam besteht zu 50% aus diesem ! – eindeutig schon in geringen Mengen für den menschlichen Organismus toxisch (=giftig) ist, v.a. für Immunsystem, Nervensystem und Nieren. Damit ist auch bei schleichend-langsamer (chronischer) Belastung des Körpers die Wahrscheinlichkeit für andere Krankheiten eindeutig erhöht.

Weltweit sind jedoch weniger als 200 auf Quecksilber allergische Patienten bekannt! (Anm.: “Allergie” ist nicht zu verwechseln mit “Vergiftung” oder “Belastung”.) Die Krankenkassen bezuschussen Amalgamentfernung nur bei nachgewiesener Allergie (!).

  • Der größte Amalgamhersteller Deutschlands, die Degussa AG, hat sich aus dem Amalgamgeschäft zurückgezogen. Wir wissen nicht, ob er das aus Angst vor einer eventuellen Flut von Schadenersatz-Prozessen getan hat.
  • Wir verwenden unserer ärztlichen Verantwortung entsprechend schon seit vielen Jahren kein Amalgam mehr in unserer Praxis.

Amalgam – Entfernung und Entgiftung

Wenn Sie Amalgamfüllungen im Mund haben, bedeutet das für Sie eine ständige chronische Belastung mit Quecksilber durch Kauabrieb und Quecksilberdampfe.
Sie nehmen dadurch zwar nur sehr geringe Mengen auf, aber aus ca. einem hunderttausendstel Gramm täglich werden nach mehreren 365 Tagen schnell ein hunderstel und nach 30 Jahren leicht 0,1 Gramm (!).
Ihr Körper kann Quecksilber ohne Hilfe kaum selbst ausscheiden.
Quecksilber bindet sich schnell und dauerhaft in verschiedene Körpereiweiße (v.a. an lebenswichtige Enzyme) und inaktiviert deren Funktion für Ihren Organismus.

Moderne Amalgamsanierung bedeutet:

  1. Professionelle Entfernung unter Beachtung aller möglichen Sicherheitsvorkehrungen (beim “Ausbohren” entstehen große Mengen an Quecksilberdämpfen).
  2. Versorgung mit biokompatiblen und langlebigen Materialien und
  3. schnelle und schonende Ausleitung und Entgiftung, eventuelle unter internistischer Kontrolle

Entfernung Ihrer Amalgamfüllungen

Wir ziehen alle technisch sinnvollen und möglichen Register, um die Quecksilberbelastung hierbei für Sie und uns zu minimieren:

  1. Absaugung der kontaminierten Luft aus dem Behandlungsraum
  2. Hochleistungsabsaugung des Amalgams aus Ihrem Mund
  3. Schnellste Entfernung mit Spezialturbinen (5-30 sec. pro Füllung!)
  4. Vorrichtungen, die ein Verschlucken von Amalgamresten verhindern
  5. Sofortige Bindung von Quecksilberspuren an der Mundschleimhaut

Entgiftung Ihres Körpers nach Amalgamentfernung

Leider herrscht viel Verunsicherung zu diesem Thema in der Bevölkerung, nicht zuletzt durch selbsternannte “Spezialisten”, die dies ausnutzen und oft wenig nachvollziehbare “Therapien” anbieten.

Wir beschränken uns auf wissenschaftlich fundierte Tatsachen. Somit gibt es momentan v.a.
zwei uns sinnvoll erscheinende Methoden der Quecksilber-Reduzierung (eine vollständige Entfernung ist nicht möglich!!!) in Ihrem Organismus. Voraussetzung einer Entgiftung ist selbstverständlich eine vorangegangene, vollständige Entfernung allen Amalgams aus Ihren Zähnen.

  • SELEN und bestimmte Vitamine werden über einen längeren Zeitraum eingenommen und reduzieren so die Quecksilbermenge im Körper. Diese sanfte Entgiftung dauert relativ lange und hat praktisch keine Nebenwirkungen.
  • DMPS, ein starkes Medikament, das auch bei schwersten Vergiftungen eingesetzt wird, kann intravenös oder in Kapselform mehrere Tage lang verabreicht werden. Hierbei wird ständig die Quecksilberausscheidung im Urin kontrolliert, damit die notwendige DMPS-Menge exakt gesteuert werden kann. Diese rapide Entgiftung fuhren wir in Zusammenarbeit mit einem Internisten durch.

Selbstverständlich steht es Ihnen frei darauf zu verzichten oder in Eigenregie andere Methoden anzuwenden.

Vorbeugung geht vor Behandlung.

“Da wir Vorbeugung bei uns GROSS schreiben, haben wir für alle von uns empfohlenen Produkte Beispiele zum anschauen und anfassen vorrätig!”

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Haben Sie Angst vorm Zahnarzt?

Mittwoch, 10. November 2010 | Autor:

Dann gehts Ihnen wohl so, wie 80% aller Patienten. Aber das muß nicht so sein.

Wir stellen in diesem Filmbeitrag sanfte Methoden der Zahnbehandlung vor.

Dieser Beitrag wurde im Fernsehsender TVtouring
(Regionalfernsehen für Würzburg, Schweinfurt und Aschaffenburg) ausgestrahlt.



Thema: sanfte Methoden | Beitrag kommentieren

Brücken

Donnerstag, 21. Oktober 2010 | Autor:

Zahnbrücke
Besteht eine Lücke im Gebiss, d.h. fehlen ein oder mehrer Zähne, kann diese Lücke durch
eine Brücke geschlossen werden.

Dazu beschleift der Zahnarzt unter örtlicher Betäubung die Nachbarzähne und reduziert diese ähnlich wie bei einer Krone rundherum
um ca. 1 mm.
Im Labor wird nun eine Brücke angefertigt, die die Nachbarzähne und den fehlenden Zahn enthält und die später in ihrem Mund fest einzementiert wird.

Die Kosten variieren je nach Material. Man kann die Brücke in Stahl, Gold oder Keramik (also zahnfarben) anfertigen lassen.

Eine Brücke ist ein bewährtes zahnärztliches Konzept um eine Lücke zu schließen.
Bei guter Pflege können Brücken über 20 Jahre halten. Voraussetzung dafür ist allerdings dass die Nachbarzähne stabil sind und nicht von Zahnbetterkrankungen (Parodontose) befallen sind.

Oft stellt sich die Frage, ob ein Implantat oder eine Brücke zum Ersatz fehlender Zähne die bessere Lösung ist.

Das lässt sich natürlich nicht allgemeingültig beantworten, jedes System hat Vor- und Nachteile (siehe auch „Implantate“). Entscheidungskriterien zwischen Brücke und Implantat sind der Zustand der Nachbarzähne und das Knochenangebot in der Lücke.

Vorteile

  • lange Haltbarkeit
  • je nach Material sehr gute Ästhetik
  • angenehmer Tragekomfort (wie eigener Zahn)

Nachteile

  • Nachbarzähne müssen beschliffen werden

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Migräne und Kopfschmerz

Mittwoch, 15. September 2010 | Autor:

Migräne und Kopfschmerz Spannungskopfschmerz, Migräne, Tinnitus
(Ohrgeräusche) und Gesichtschmerzen sind weit verbreitete Symptome unserer Leistungsgesellschaft.

Oft werden die Patienten von Facharzt zu Facharzt, von Röntgenröhre zu Ultraschalldiagnostik weitergereicht.
Am Ende steht oft die Ratlosigkeit der Ärzte – „wir können nichts finden, hier haben Sie ein Rezept über Schmerztabletten, sie können heimgehen“ – und die Verzweiflung der Patienten.

Der leidende Patient fühlt sich – zu Recht – mit seinem Schmerz allein gelassen, ja oft nicht ernst genommen oder gar belächelt von der Schulmedizin. Gerade Migräne wird von Nichtbetroffenen – auch Ärzten – meist unterschätzt und mit normalem Kopfschmerz gleichgesetzt, den „ja jeder mal hat“!

Da es gegen Migräne bis heute kein Allheilmittel gibt, lässt sich das Problem nur mit Zeit und Geduld angehen.

Dr. Weh ist selbst, wie auch viele in seiner Familie, von Migräne betroffen und insofern natürlich immer auf dem neusten Stand der Forschung informiert und auch mit Herz und Seele dabei, wenn es darum geht Ihnen bei der Migräne zu helfen.

Nur in einem ausführlichen Gespräch, wo der Arzt aufmerksam zuhört, lässt sich IHRE persönliche Migräne erfassen.

Oft sind es einfache Verhaltensregeln, die zu beachten sind und drastische Erfolge bringen können. Oft kann mit natürlichen Methoden Linderung erzielt werden.

Meistens jedoch wird der Patient nicht um richtige Medikamente herum kommen. Aber gerade da werden von den allzu duldsamen Migränikern oft große Fehler gemacht.

So wissen viele z. B. nicht, dass die möglichst frühzeitige Einnahme spezieller Medikamente (Triptane) hier meistens mehr hilft, als normale Schmerzmittel.

Gerne beraten wir Sie bei Ihren Problemen, vermitteln Ihnen kompetente Fachärzte bei Bedarf oder empfehlen Ihnen bewährte Naturheilverfahren wie z.B.

  • Sauerstofftheraphie nach ARDENNE
  • Hypnose
  • Akupunktur
  • ect.

Nehmen Sie dieses Angebot an, meistens können wir helfen. Für Sie fallen nur die
normalen ärztlichen Behandlungskosten an.

Mit herzlichem Gruß, mit freiem Kopf, Ihr

Dr. med. dent. Michael Weh

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Zahnparty

Dienstag, 14. September 2010 | Autor:

Zeigt her Eure Zähne, kaum ein Kind hat Angst ….

Dieser Beitrag stellt die legendäre Zahnparty in unserer Praxis vor.

Dieser Beitrag wurde im Fernsehsender TVtouring
(Regionalfernsehen für Würzburg, Schweinfurt und Aschaffenburg) ausgestrahlt.



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Veneers

Sonntag, 14. Februar 2010 | Autor:

Ein strahlendes Lächeln kann auch (fast immer) bei vorgeschädigten Zähnen erreicht werden.

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Bild 1 – unterentwickelter Zapfenzahn
Bild 2 – vorbereitet für Veneer-Klebung
Bild 3 – fertiges Keramik-Veneer

Was ist Veneers?
Veneers sind hauchdünne Porzellan (=Keramik)- beschichtungen der Frontzähne, die Ihnen dauerhaft (über 10 Jahre) ein wunderschönes Hollywood-Lächeln garantieren.

Mit Veneers kann man unschöne, tiefsitzende Verfärbungen oder Fehlstellungen der Zähne kaschieren.
Auch wenn Ihre Zähne zu dunkel für Bleaching sind, oder unterentwickelt (Zapfenzahn) oder zu klein sind, können Veneers Ihre Frontzähne sehr positiv verändern.

Viele Hollywood-Stars gönnen sich diese Art der Verschönerung, neben Lippenaufbau und Faltenglättung, um erotischer und jünger zu erscheinen.

Veneers werden meist nicht von den Kassen bezahlt, da sie eine rein ästhetische Leistung sind.

Dennoch sind sie durch modernste Techniken inzwischen bezahlbar geworden, sodass ein strahlendes Hollywood-Lächeln für die meisten ohne weiteres möglich geworden ist.

Mit der Kombination von Veneers, evtl. Bleaching der Restzähne und mit Lippenaufbau und Hautverjüngung (Hyaluronsäure, siehe „Antiaging“!), können Sie Ihr Aussehen und Ihre positive Wirkung unglaublich verbessern!
Aber schon jede einzelne der Maßnahmen tragen zu einem strahlenderen Lächeln bei.

Ihr innovatives Team

Thema: Strahlendes Lächeln | Ein Kommentar

Das geht aufs Herz! – Ärzte warnen vor Sport bei Erkältung

Mittwoch, 3. Februar 2010 | Autor:

Auch wenn das aktive Menschen nicht gern hören: Bei einer Infektion muss man dem Körper viel Ruhe gönnen. Wer sich anstrengt oder Sport treibt, der kann eine Herzmuskelentzündung riskieren.

Thema: Zahnmedizin | Beitrag kommentieren

Dauerproblem im Winter – Was hilft bei kalten Füßen?

Dienstag, 26. Januar 2010 | Autor:

Kalte Füße sind bei den eisigen Temperaturen vorprogrammiert. Da helfen nur dicke Socken und heißer Tee. Von Glühwein und andere Alkoholika raten Experten allerdings ab.

Thema: Zahnmedizin | Beitrag kommentieren