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Probleme beim Putzen

Montag, 22. September 2008 | Autor: admin

Meistens lassen sich die kleinen Racker nicht so ohne weiteres im Mund “rummachen”.

Fangen Sie spielerisch an:
Kitzeln Sie mit der Bürste Bauch, Fußsohlen und Hände spielerisch, dann Lippen und Frontzähne.

Lassen Sie sich mehrere Wochen Zeit, bis Sie die Zähne richtig putzen.
Lassen Sie den/die Kleine auch selbst auf der Bürste kauen oder mit ihr spielen.
So ist dieses “Ding” bald kein Fremdkörper mehr.

Wichtig ist, dass das abendliche Zähnespiel zur Routine wird, d.h. keinen Abend ins Bett, bevor nicht die Bürste im Mund war.
Die tatsächliche Reinigung ist am Anfang weniger wichtig, als das Ritual und die Gewöhnung. Ideal ist, wenn Ihr 2jähriger sie abends ans Putzen erinnert.

Anfangs ist psychologisch nur das Anfreunden mit der Bürste wichtig.

Auf keinen Fall Zwang ausüben, das würde Ihr Kind unnötig negativ programmieren.
Loben Sie für jeden kleinen Erfolg. 3 Sekunden die Bürste im Mund zu halten ist schon eine Leistung.

Sobald Ihr Kind die Zahnpasta nicht mehr schluckt auf die für Erwachsene umsteigen.
Bitte putzen Sie jeden Abend selbst nach, mindestens bis zum 5.ten Lebensjahr, um eine gründliche Reinigung zu gewährleisten.

Schon von Geburt an sollten Mineralien gegen Karies gegeben werden (z.B. D-Fluoretten). Schon jetzt sollte sich der Winzling an die Praxis gewöhnen, damit er später einmal nicht soviel Angst vorm Zahnarzt hat. Unterstützend können Bach-Blüten sinnvoll sein.

Unsere jährlichen Zahnpartys sind, wie die Erfahrungen der letzten Jahre gezeigt haben, hervorragend dazu geeignet, den Kleinen die Angst zu nehmen und moderne Zahnpflege kindgerecht nahezu bringen. Bei Interesse melden Sie Ihr Kind bitte an der Rezeption an.

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