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Das geht aufs Herz! – Ärzte warnen vor Sport bei Erkältung

Mittwoch, 3. Februar 2010 | Autor: admin

Auch wenn das aktive Menschen nicht gern hören: Bei einer Infektion muss man dem Körper viel Ruhe gönnen. Wer sich anstrengt oder Sport treibt, der kann eine Herzmuskelentzündung riskieren.

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Dauerproblem im Winter – Was hilft bei kalten Füßen?

Dienstag, 26. Januar 2010 | Autor: admin

Kalte Füße sind bei den eisigen Temperaturen vorprogrammiert. Da helfen nur dicke Socken und heißer Tee. Von Glühwein und andere Alkoholika raten Experten allerdings ab.

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Mundgesundheit leidet nicht unter dem Älterwerden

Mittwoch, 20. Januar 2010 | Autor: admin

Laut dem Prof. Christoph Benz von der Zahnklinik der Universität München leidet die Mundgesundheit nicht am Altern.

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Sonnenallergie auch in Wintergebieten möglich

Mittwoch, 13. Januar 2010 | Autor: admin

Auch im Winter in den Alpen kann man Mallorca-Akne bekommen. Denn diese Allergie wird nicht durch Hitze, sondern durch ein Gemisch aus Sonne und Sonnencreme ausgelöst.

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Die Haut braucht das: Trinken auch im Winter

Freitag, 8. Januar 2010 | Autor: admin

Ich denke, das ist ein ganz wichtiger Hinweis, der auch mir eine neue Aufmerksamkeit gebracht hat: Im Winter neigt man eher dazu, wenig zu trinken – falsch! Denn die Haut ist meist zu trocken und kann ihren Feuchtigkeitsfilm nur dann aufbauen…

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Zähneknirschen, Bruxismus: schadet Zähnen, häufiger, als man denkt

Mittwoch, 6. Januar 2010 | Autor: admin

Viele Deutsche leisten in der Nacht Schwerarbeit, ohne etwas von ihren kräfteraubenden Anstrengungen zu ahnen. Sie leiden unter Zähneknirschen, auch Bruxismus genannt, und pressen dabei ihre Kaumuskeln mit ungeheurer Kraft aufeinander.

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Spritzenangst – die Kunst der Injektion

Montag, 8. Juni 2009 | Autor: admin

Die wenigsten gehen allzu gerne zum Zahnarzt.

Spritzenangst, die Kunst der Injektion, Angst Zahnarzt, Zahnarzt AngstWenn ich meine Patienten frage, wovor sie
die größte Angst haben, sagen die meisten:
Vor Allem!”

Dem ist natürlich nicht so, denn Sie haben ja keine Angst vor dem Team oder Arzt als Person, oder vor dem Mundspiegel, einer hübschen Assistentin oder dem ablenkenden Fernseher an der Decke.
Es lohnt sich aber durchaus, der Angst auf den Grund zu gehen, damit dieser Weg nicht jedes Jahr für Sie zum Martyrium wird.

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Deshalb leiten wir unsere Patienten an, sich ganz genau mit ihrer Angst zu beschäftigen, bei geschlossenen Augen zu sinnieren, wovor sie denn KEINE Angst haben, indem sie sich gedanklich den Zahnarztbesuch einfach ohne die eine oder andere Variable vorstellen.

Dabei kommen meist nur sehr wenige Angstauslöser als Ergebnis zum Vorschein:

  • Schmerz
  • ausgeliefert sein
  • die Spritze

Auch wenn manche sagen, sie hätten Angst vor “den Geräuschen oder Gerüchen”, so ist das ja nicht die wahre Angstursache, sondern nur der Auslöser für eine der o.g. Ängste!
Niemand hat Angst vor einem medizinischen „Duft“, wenn er außerhalb der Praxis wahrgenommen wird und ohne die Erwartungshaltung „Schmerz“!

Dass wir in Sachen Angst und Schmerz national anerkannte Profis sind, ist ja allgemein bekannt (TV-Sendungen, wiss. Veröffentlichungen, Radio, Internetforen).

Wir haben uns aber vor allem auch zur Aufgabe gemacht, die zahnärztlichen Spritzen so schmerzarm, wie irgend möglich zu verabreichen.

Spritzenangst, die Kunst der Injektion, Angst Zahnarzt, Zahnarzt AngstWie machen wir das?! – Injektion, eine Kunst!

Wir wollen nun der Konkurrenz nicht alle Tricks verraten, aber es ist eine ganze Summe von Maßnahmen – bei einer einfachen Spritze – die dazu beitragen, dass diese erträglicher, ja oft schmerzfrei, wird:

  • Wir verwenden z.B. äußerst dünne Nadeln, die kaum Gewebereizung verursacht.
    Diese sind natürlich teurer als normale.
  • Wir haben eine spezielle Technik, die Nadel ins Gewebe zu führen (Dreh-Schub-Bewegung mit langsamer Abgabe von Flüssigkeit, die den Weg frei macht). So muss die geschliffene Kanülenspitze den Weg nicht schneiden, sondern verdrängen. Das ist viel schonender.
  • Weiterhin vermeiden wir den Einstich in sensible Areale, die an der Gewebeoberfläche mit Übung gut zu erkennen sind. Denn Nerven verlaufen praktisch immer zusammen mit Arterien und Venen im Trio. Das gilt auch für ganz kleine Nerven, die so an der Oberfläche indirekt über die kleinen Venen erkennbar sind. Hier wird nicht eingestochen! So kann man zumindest die Wahrscheinlichkeit von kleinsten Nervenverletzungen (=Schmerz) erniedrigen. Es gibt noch andere Kriterien.
  • Außerdem ist auch die Schnelligkeit und Art der Abgabe des flüssigen Betäubungs- medikamentes entscheidend. Die Flüssigkeit soll sich sehr langsam ihren Weg praktisch selbst suchen, darf nie mit Druck appliziert werden. Das kann man lernen zu erfühlen und vor allem muss man sich Zeit lassen.
  • Auch die Temperatur der Flüssigkeit ist wichtig. Kurz vor der Injektion wird die Ampulle auf Körperwärme gebracht.
  • Zudem muss auch die Einstichtiefe kontrolliert werden und sensible Stellen, wie z.B. Knochenhaut, sehr vorsichtig oder gar nicht berührt werden. Dazu muss der Behandler sicherstellen, dass die Nadel lagestabil bleibt. Das geschieht mit Abstützung und evtl. sogar Zweihandtechnik.
  • Durch Zug bringen wir die (Schleim-)Haut in einen gespannten Zustand. Dadurch dringt die Nadel viel leichter ein und Schmerzrezeptoren werden nachweislich unsensibler dadurch, ähnlich wie bei Druckausübung (z.B. Fingerdruck).
  • Auch Kältespray oder eine oberflächliche Anästhesie kann sinnvoll sein, wird von uns aber nicht routinemäßig angewendet, weil die Wirkung meist nicht tief genug geht.
  • Nicht zuletzt ist die psychologische Ablenkung (=Distraktion) des Patienten durch gleichzeitiges Reden und die hypnotische Beruhigung ganz wesentlich.
  • Der Patient sollte auch spüren, dass der Arzt sich seiner Sache ganz sicher ist. Man muss großes Selbstvertrauen ausstrahlen; der Patient muss sich fühlen wie “in Abrahams Schoß”!

(Anm: Dies ist keine vollständige Anleitung in Spritzentechnik. Lediglich Faktoren, die zur Schmerzreduktion beitragen wurden erwähnt.)

Manch einem (Zahn-)Arzt mag das übertrieben vorkommen. Wir denken es lohnt sich durchaus ALLES Mögliche zu tun, um unseren Patienten den unbequemen Gang zum Zahnarzt zu erleichtern oder in guter Erinnerung zu behalten.

Sie sehen, alleine das Verabreichen einer Spritze kann eine Kunst für sich sein! Wir pflegen und üben diese Kunst …. Für Ihr Wohlbefinden!

Ihr Hi-Tec-Team mit Herz

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Vorbild Natur

Dienstag, 7. April 2009 | Autor: admin

Bego Bionic Design gibt Zahnimplantaten lange Lebensdauer
Implantatversorgungen so natürlich, dass man sie nicht sieht
.


Dentalimplantate werden dort eingesetzt, wo Zähne fehlen. Dabei werden der Zahn und auch die Wurzel ersetzt. Zahnärzte mit Zusatzausbildung zum Implantologen, Stomatologen, Oralchirurgen oder Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen können den chirurgischen Eingriff vornehmen, der dafür nötig ist.
Er ist oft weniger invasiv als das Ziehen eines Zahnes oder die Entfernung von Weisheitszähnen.
Das Implantat wird in den Kiefer eingesetzt und mit einem künstlichen Aufbau aus Keramik oder keramisch verblendetem Grundkörper aus einem bioverträglichem Metall (Titan, Wirobond-Biodental-Legierung) prothetisch versorgt.

Das Ergebnis: Ein Unterschied zu einem natürlichen Zahn ist praktisch nicht mehr sichtbar, außerdem gewinnen die Trägerinnen und Träger enorm an Lebensqualität. Fest sitzender Zahnersatz ist unstrittig höherwertig als eine herausnehmbare Brücke und das bedeutet, dass implantierter Zahnersatz schon wegen der Entwicklung der Alterspyramide an gesellschaftlicher Bedeutung gewinnen wird.

Hochleitungsimplantate berücksichtigen enorme Kaukräfte
Auf die neuen Dritten wirken enorme Kaukräfte ein, was die Entwickler der modernen Hochleitungsimplantate berücksichtigt haben. Bei Implantatentwicklungen kommt es vor allem darauf an, Kerben in der Außen(schrauben)kontur zu vermeiden, denn solche Kerben können die Implantate schnell zerstören. Vor allem das Gewindedesign wurde beim Bego Semados Ri-Implantat und beim Bego Semados Mini-Implantat solange optimiert, bis alle Kerben eliminiert waren. Die Optimierung erfolgt bei Bego schon lange nach der “Finite Elemente Methode” und unter Beachtung von Vorbildern aus der Natur (Bego Bionic Design).

Neben Bego ist kein Hersteller bekannt, der gleichermaßen konsequent Dentalimplantate nach Bionic-Design-Grundsätzen entwickelt und ständig optimiert. Mit dieser Methode lassen sich technische Bauteile so gestalten, dass sie den hohen Wechselbelastungen standhalten, die durch Kaubewegungen entstehen. Bego Implantate haben daher die besten Voraussetzungen, überdurchschnittlich lange zu halten. Und der Preis? BEGO Implantate aus rein deutscher Entwicklung und Herstellung sind fair im Preis und liegen bis zu 50 % unter den Preisführern im Markt.

Empfohlene Pflege mit Mikrozahnreinigung
Damit Implantatträger lange Freude an den neuen Dritten haben, ist der Pflege der Implantatversorgung besonderes Augenmerk zu schenken. Eine rein mechanische Reinigung reicht hier nicht aus. Empfohlen ist der Einsatz des neuen Ultraschall-Mundpflegesystems Emmi-dental der Firma EMAG AG aus Mörfelden bei Frankfurt. Mit der Mikroreinigung dieser neuen und innovativen Mundhygieneeinheit kann man sich der Implantatversorgung lange erfreuen und der Periimplantitis entgehen, die Bindegewebe und Knochen angreifen kann.

Pressekontakt:
BEGO Implant Systems GmbH & Co. KG
Technologiepark Universität
Wilhelm-Herbst-Str. 1
28359 Bremen
Ansprechpartner: Dr. Nina Chuchracky
Tel. 0800-2028-000
Email: chuchracky@bego.com
Email: info@bego-implantology.com

EMAG AG (Mikrozahnreinigung)
Gerauer Straße 34
D-64546 Mörfelden-Walldorf
Ansprechpartner: Herr Hugo Hosefelder
Tel. +49-(0)6105-406700
Fax: +49-(0)6105-406750
Email: service@emag-germany.de
Web: www.emmi-dent.de und www.emag-germany.com

Aussender: BEGO Implant Systems GmbH & Co. KG
Ansprechpartner: Walter Esinger
email: esinger@bego.com
Tel. 0421-2028-0

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Diese hier aufgeführten Informationen sind aktuelle News aus den Medien und geben nicht unsere Meinung wider, noch geben wir durch die Nennung hier irgendeine Wertung. Zudem haften wir keinesfalls für deren Richtigkeit.

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Zahnästhetik – Lächeln wie die Stars

Freitag, 13. März 2009 | Autor: admin

Weiße Zähne gelten als Statussymbol und als Zeichen für Jugend, Schönheit, Gesundheit.
Auf dem lukrativen Markt der Zahnästhetik gibt es neben gut verträglichen allerdings einige riskante Angebote und Methoden. weiterlesen
Quelle: focus.de – 13.03.09

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Menschen mit Handicap favorisieren Zungenreiniger

Donnerstag, 26. Februar 2009 | Autor: admin

Anwendungsstudie der Berliner Zahnärztekammer belegt sehr gute Erfolge
Millionen von Mikro-Organismen, wie Bakterien, bevölkern unsere Mundhöhlen.
Da ist ein Zungenreiniger das richtige Instrument, dagegen anzuschaben. Zungenreiniger reduzieren die Zahl der Bakterien deutlich, in der Folge können sich weniger Bakterien an Zähnen und Zahnfleisch ablagern.
Die Zungenbürste hilft zudem auch gegen Mundgeruch. weiterlesen
Quelle: presseportal.de – 25.02.09

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